Ein Training vermittelt Inhalte an eine Gruppe nach einem geplanten Ablauf. Ein Coaching arbeitet an Ihren konkreten Situationen und folgt Ihrem Thema. Beides lässt sich kombinieren: Viele Führungskräfte starten mit einem Training zur Wertschätzenden Kommunikation und vertiefen einzelne Themen anschließend im Coaching.
In der Regel vier bis sechs als Basis. Manche Themen sind auch nach drei Sitzungen geklärt, andere brauchen eine längere Begleitung. Wir legen das Ziel zu Beginn fest und prüfen unterwegs, ob die vereinbarte Anzahl reicht.
Inhalte einzelner Sitzungen geben wir grundsätzlich nicht weiter. Die auftraggebende Person erfährt, dass Termine stattgefunden haben und ob das vereinbarte Ziel erreicht wurde. Was darüber hinaus berichtet wird, entscheiden Sie.
Das hängt von der Anzahl der Sitzungen, dem Format und dem Ort ab. Üblich sind, als Basis, vier bis sechs Sitzungen à rund zwei Stunden. Nach dem kostenlosen Erstgespräch nennen wir Ihnen einen belastbaren Rahmen und ein schriftliches Angebot.
Das hängt von Gruppengröße, Dauer und Format ab. Ein zwei- bis dreitägiges Inhouse-Seminar für ein Team ist anders kalkuliert als ein längerer Prozess oder ein Blended-Learning-Format. Wir geben Ihnen nach einem kurzen Vorgespräch gerne Orientierung zu den Kosten.
Empathische Führung heißt, die eigene Klarheit und das Verständnis für das Gegenüber im selben Gespräch zu halten. Führungskräfte benennen Beobachtungen ohne Bewertung, machen ihre Erwartungen ausdrücklich und hören zu, worum es der anderen Person geht. Die Fähigkeit ist erlernbar. Methodische Grundlage ist die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg.
Ja, beide Bezeichnungen meinen dasselbe Modell. Gewaltfreie Kommunikation ist der von Marshall B. Rosenberg geprägte Name. Wertschätzende Kommunikation und empathische Gesprächsführung sind gebräuchliche Bezeichnungen für denselben Ansatz, die im Unternehmenskontext häufig verständlicher sind.
Beides. Die Methode stammt aus der Mediations- und Friedensarbeit und ist seit Jahren in Unternehmen etabliert, in Führung, Teamentwicklung, Vertrieb und Konfliktklärung. Wir arbeiten ausschließlich im beruflichen Kontext und übersetzen die Methode entsprechend.
Ja. Das ist sogar der Normalfall. Die vier Schritte wirken, verbunden mit der entsprechenden Haltung dem Menschen gegenüber. Weil Sie Verständigung möglich machen und nicht, weil beide Seiten dieselbe Methode gelernt haben. In der Praxis verändert sich ein Gespräch bereits, wenn eine Person Beobachtung und Bewertung sauber trennt.
Gewaltfreie Kommunikation ist eine von Marshall B. Rosenberg entwickelte Methode für klare und gleichzeitig empathische Dialoge. Sie folgt vier Schritten: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte. Ziel ist Verbindung statt Schuldzuweisung. Die Methode lässt sich erlernen und direkt im Berufsalltag anwenden.