• Ja, über Wirkungskennzahlen. Üblich sind die freiwillige Fluktuationsquote, krankheitsbedingte Fehltage pro Kopf und Kennzahlen aus dem Projektgeschäft wie Termintreue oder Nacharbeit. Die Messung erfolgt vor Projektbeginn und nach etwa zwölf Monaten. Ergänzend lässt sich die psychologische Sicherheit im Team anonym erheben.

  • Der Begriff Soft Skills grenzt menschliche Fähigkeiten von den harten fachlichen Fähigkeiten ab und stellt sie damit in die zweite Reihe. Human Skills beschreibt dieselben Fähigkeiten als das, was sie sind: erlernbar, trainierbar und in ihrer Wirkung auf Bindung, Fluktuation und Ergebnisse messbar.

  • Dann beginnen wir mit einer Mediation. Ein Workshop mit ungeklärtem Konflikt im Hintergrund wird von den Beteiligten als Umgehung erlebt. Nach der Klärung der Konflikte ist Teamentwicklung der sinnvolle nächste Schritt.

  • Das hängt von Teamgröße, Dauer und Umfang ab. Das Team Management Profil wird pro Person abgerechnet. Nach einem kurzen Vorgespräch nennen wir Ihnen einen belastbaren Rahmen und ein schriftliches Konzept.

  • Ja. Teamentwicklung mit halber Besetzung erzeugt zwei Gruppen: die, die dabei waren, und die anderen. Das schadet mehr, als es nutzt. Einzelne Ausfälle durch Krankheit oder Urlaub lassen sich auffangen, eine grundsätzliche Freistellung einzelner Personen nicht.

  • Wir arbeiten mit Teams bis etwa zwanzig Personen. In dieser Größe kommt jede Person zu Wort, und die Arbeit an konkreten Situationen bleibt möglich. Bei größeren Gruppen teilen wir in Untergruppen und führen die Ergebnisse zusammen.

  • Von einem Workshoptag bis zu einem Prozess über mehrere Monate. Die üblichen Formate sind ein Tag, anderthalb Tage oder zwei Tage direkt hintereinander. Zwei zusammenhängende Tage haben den Vorteil, dass am zweiten Tag die Aufwärmphase entfällt und das Team in einer anderen Tiefe arbeitet. Wo mehr Zeit für den Transfer gebraucht wird, verteilen wir die

  • Teambuilding meint meist ein gemeinsames Erlebnis, das den Zusammenhalt stärken soll. Teamentwicklung arbeitet an dem, was montags im Meeting passiert: an Rollen, Erwartungen, Entscheidungswegen und der Art, wie miteinander gesprochen wird.

  • Dann sagen Sie das, und wir beenden die Zusammenarbeit. Coaching lebt von Vertrauen, und Vertrauen lässt sich nicht erzwingen. Das kostenlose Erstgespräch dient genau hier zur Orientierung. Auf Wunsch vermitteln wir aus unserem Netzwerk weiter.

  • Nein. Coaching arbeitet an beruflichen Fragestellungen und setzt voraus, dass Sie handlungsfähig sind. Bei psychischen Belastungen wie anhaltender Erschöpfung, Angst oder depressiven Beschwerden ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung der richtige Weg. Wenn uns im Coaching Anzeichen dafür begegnen, sprechen wir das offen an.