• Die Profile werden pro Person abgerechnet, dazu kommt der Aufwand für Auswertung und Workshop. Nach einem kurzen Vorgespräch nennen wir Ihnen einen belastbaren Rahmen. Für Einzelpersonen ist ein Profil mit persönlicher Auswertung ebenfalls möglich.

  • Ja. Das Team Management Profil darf ausschließlich von akkreditierten Trainerinnen und Trainern eingesetzt und ausgewertet werden. Wir verfügen über diese Akkreditierung. Bei der Auswahl eines Anbieters lohnt die Nachfrage.

  • Der persönliche Bericht gehört der Person, die den Fragebogen ausgefüllt hat. Ohne ihre Zustimmung geben wir ihn nicht weiter, auch nicht an die Führungskraft. In die gemeinsame Teamauswertung fließt nur ein, was die Beteiligten selbst einbringen wollen.

  • Der Bericht umfasst rund 25 Seiten. Er beschreibt die eigenen Arbeitspräferenzen, die daraus folgende Hauptrolle und die verwandten Rollen, dazu Hinweise zu Entscheidungsverhalten, Zusammenarbeit und Führung. Die Formulierungen sind durchgehend wertschätzend gehalten.

  • Der Fragebogen umfasst 60 Fragen und dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Er wird online ausgefüllt. Die Auswertung im Workshop nimmt je nach Format in Anspruch.

  • Nein. Das Instrument misst keine Persönlichkeit und bewertet keine Menschen. Es beschreibt Arbeitspräferenzen, also welche Tätigkeiten jemand im beruflichen Kontext gern übernimmt. Es gibt keine besseren oder schlechteren Profile.

  • Das hängt von Format, Gruppengröße und Dauer ab. Ein Inhouse-Training für ein Team ist anders kalkuliert als ein Einzelcoaching oder ein mehrjähriger Kulturprozess. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir zuerst, welches Format überhaupt passt, und nennen anschließend einen belastbaren Rahmen.

  • Die Arbeit lohnt sich für Führungskräfte, für Teams und für Personalverantwortliche, die an der Zusammenarbeit im Unternehmen arbeiten wollen. Besonders häufig kommen Organisationen auf uns zu, in denen Fluktuation, Krankenstand oder wiederkehrende Konflikte auffällig geworden sind.

  • Nach der aktuellen Einschätzung des World Economic Forum bleibt die Bedeutung von Empathie und aktivem Zuhören bis 2030 stabil, während sich technologische Kompetenzen am schnellsten verändern. Je mehr Routineaufgaben an Systeme gehen, desto größer wird der Anteil der Arbeitszeit, der aus Abstimmung, Entscheidung und Konfliktklärung besteht.

  • Empathie ist trainierbar. WIe ein Muskel. Sie besteht aus konkreten Fertigkeiten: wahrnehmen ohne zu bewerten, Gefühle und Bedürfnisse benennen, die Perspektive wechseln. Diese Fertigkeiten lassen sich üben wie jedes Handwerk. Entscheidend ist die Wiederholung im Arbeitsalltag, weil ein einzelner Workshop selten trägt.