Das hängt von Gruppengröße, Vorbereitung und Dauer ab. Eine einzelne moderierte Entscheidung ist anders kalkuliert als eine Begleitung, in der wir das Verfahren zugleich im Haus verankern. Nach einem kurzen Vorgespräch nennen wir Ihnen einen belastbaren Rahmen.
Ja. Die Bewertung lässt sich digital erfassen, und die Auswertung ist dabei sogar schneller. In Präsenz arbeiten wir mit Karten oder Klebepunkten. Bei heiklen Themen empfehlen wir die anonyme Erfassung.
Dann fragen wir nach. Meist steht dahinter ein Anliegen, das in keinem der Vorschläge vorkommt. Häufig entsteht daraus ein zusätzlicher Vorschlag. Wer das Verfahren blockieren möchte, fällt dabei schnell auf, weil die Begründung fehlt.
Der Entscheidungsvorgang selbst dauert länger als ein Handzeichen. Die Gesamtdauer ist meist kürzer, weil die Nacharbeit entfällt. Wo eine Runde eine Stunde diskutiert und dann vertagt, führt das Verfahren häufig in zwanzig Minuten zu einem Ergebnis.
Ja, gemeint ist dieselbe Methode. Systemisches Konsensieren ist der Fachbegriff aus der Literatur, Management by Konsens die Bezeichnung, die im Unternehmenskontext verständlicher ist. Auch die Bezeichnung SK-Prinzip steht für dasselbe Verfahren.