• Dann sagen Sie das, und wir beenden die Zusammenarbeit. Coaching lebt von Vertrauen, und Vertrauen lässt sich nicht erzwingen. Das kostenlose Erstgespräch dient genau hier zur Orientierung. Auf Wunsch vermitteln wir aus unserem Netzwerk weiter.

  • Nein. Coaching arbeitet an beruflichen Fragestellungen und setzt voraus, dass Sie handlungsfähig sind. Bei psychischen Belastungen wie anhaltender Erschöpfung, Angst oder depressiven Beschwerden ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung der richtige Weg. Wenn uns im Coaching Anzeichen dafür begegnen, sprechen wir das offen an.

  • Ein Training vermittelt Inhalte an eine Gruppe nach einem geplanten Ablauf. Ein Coaching arbeitet an Ihren konkreten Situationen und folgt Ihrem Thema. Beides lässt sich kombinieren: Viele Führungskräfte starten mit einem Training zur Wertschätzenden Kommunikation und vertiefen einzelne Themen anschließend im Coaching.

  • In der Regel vier bis sechs als Basis. Manche Themen sind auch nach drei Sitzungen geklärt, andere brauchen eine längere Begleitung. Wir legen das Ziel zu Beginn fest und prüfen unterwegs, ob die vereinbarte Anzahl reicht.

  • Inhalte einzelner Sitzungen geben wir grundsätzlich nicht weiter. Die auftraggebende Person erfährt, dass Termine stattgefunden haben und ob das vereinbarte Ziel erreicht wurde. Was darüber hinaus berichtet wird, entscheiden Sie.

  • Das hängt von der Anzahl der Sitzungen, dem Format und dem Ort ab. Üblich sind, als Basis, vier bis sechs Sitzungen à rund zwei Stunden. Nach dem kostenlosen Erstgespräch nennen wir Ihnen einen belastbaren Rahmen und ein schriftliches Angebot.

  • Empathische Führung heißt, die eigene Klarheit und das Verständnis für das Gegenüber im selben Gespräch zu halten. Führungskräfte benennen Beobachtungen ohne Bewertung, machen ihre Erwartungen ausdrücklich und hören zu, worum es der anderen Person geht. Die Fähigkeit ist erlernbar. Methodische Grundlage ist die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg.